Deutschify analyzes your texts in real time: five scientific readability indices, a sentence heatmap, German NLP detection and AI optimization – right as you type, with no waiting.
Like Google Docs, Grammarly and a readability lab – in one application.
Jeder Tastendruck aktualisiert alle fünf Indizes, Statistiken und Diagramme – ohne Speichern, ohne Warten.
Jeder Satz wird nach Schwierigkeit eingefärbt: Grün ist leicht, Rot zu komplex. Tooltips zeigen Länge und konkrete Empfehlung.
Über 60 Füllwörter, alle Modalverb-Konjugationen, Passivsätze (werden + Partizip II) und Nominalstil (-ung, -heit, -keit …) werden markiert.
Ein Klick erzeugt eine leichter lesbare Version – mit Vorher/Nachher-Vergleich, Heatmap-Vergleich und Begründung jeder Änderung.
Der Text wird auf die Sprachniveaus A1 bis C2 eingeordnet – inklusive Empfehlung, für welches Publikum er geeignet ist.
Regelbasierte Prüfung: doppelte Wörter, fehlende Kommas vor „dass/weil“, 40 häufige Rechtschreibfehler, seid/seit u. v. m.
Überschriften, Listen, Zitate, Links, Bilder und Tabellen – mit Auto-Speichern alle 5 Sekunden und Versionsverlauf.
E-Mail vs. Email? Der Konsistenz-Checker findet uneinheitliche Schreibweisen. Dazu: Inhaltsverzeichnis, Histogramme, Worthäufigkeiten.
Artikel per URL importieren; Ergebnisse als PDF-Analysebericht, DOCX, HTML, Markdown oder TXT exportieren.
No black box: every metric is based on published, verifiable formulas.
Bei jeder Eingabe durchläuft der Text in unter 400 Millisekunden fünf Stufen – vollständig im Browser (JavaScript), gespiegelt auf dem Server (PHP) für PDF-Berichte und gespeicherte Scores:
Trennung an . ! ? : – Abkürzungen wie „z. B.“, „Dr.“ oder „bzw.“ werden zuvor geschützt und nicht als Satzende gewertet.
Unicode-basierte Wortzerlegung, die deutsche Sonderzeichen (ä, ö, ü, ß), Bindestriche und Zahlen korrekt behandelt.
Zählung der Vokalgruppen inkl. Umlaute; Diphthonge (ei, au, eu, äu) zählen als eine Silbe. Für Englisch wird das stumme End-e entfernt.
Satzlänge, Silben je Wort, Wortlänge, Anteil langer und mehrsilbiger Wörter – die Rohdaten aller Formeln.
5 Indizes, CEFR-Niveau, KI-Klarheit, Heatmap-Farbe je Satz sowie NLP-, Grammatik- und Konsistenzprüfung.
ASL = durchschnittliche Satzlänge in Wörtern, ASW = Silben je Wort, MS = % Wörter mit ≥ 3 Silben, IW = % Wörter mit > 6 Buchstaben, ES = % einsilbige Wörter, L/S = Buchstaben bzw. Sätze je 100 Wörter.
Skala 0–100, höher = leichter. Die deutsche Anpassung von Toni Amstad berücksichtigt, dass deutsche Wörter im Schnitt länger sind als englische. 60–70 gilt als ideal für ein breites Publikum. Für EN/FR/ES nutzt Deutschify die jeweiligen Originalformeln (Flesch, Kandel-Moles, Fernández-Huerta).
Speziell für deutsche Sachtexte entwickelt (Bamberger & Vanecek). Ergebnis ist die Schulstufe (4–15), ab der ein Text verständlich ist: 4–6 sehr leicht, ab 12 sehr schwer.
Sprachunabhängiger Index von Carl-Hugo Björnsson. Unter 40 = leichte Lektüre, 40–50 = Sachtext, 50–60 = Fachliteratur, über 60 = sehr schwer.
„Simple Measure of Gobbledygook“ – schätzt die Schuljahre, die zum Verständnis nötig sind, auf Basis dreisilbiger und längerer Wörter je 30 Sätze.
Arbeitet mit Buchstaben statt Silben und ist damit unabhängig von der Silbenzähl-Heuristik – eine robuste Gegenprobe zu Flesch & Co. Ergebnis ist eine Klassenstufe.
Deutschify-eigene Heuristik, die die Kennzahlen auf den Europäischen Referenzrahmen abbildet: < 21 → A1 … ≥ 44 → C2. Zusätzlich wird das passende Zielpublikum empfohlen (z. B. B1 = „breites Publikum, Schüler ab Klasse 7“).
Füllwörter: Abgleich gegen ein pflegbares Wörterbuch mit über 60 Einträgen („eigentlich“, „halt“, „quasi“, „sozusagen“ …). Administratoren können die Liste pro Sprache erweitern.
Passiv: Ein Satz gilt als passiv, wenn eine werden-Form (wird, wurde, worden …) gemeinsam mit einem Partizip II auftritt – erkannt am Muster ge…t / ge…en / …iert.
Nominalstil: Großgeschriebene Wörter über 6 Zeichen mit typischen Substantivierungs-Endungen: -ung, -heit, -keit, -tion, -tät, -nahme, -schaft …
Modalverben: Vollständige Konjugationstabellen (können → kann, konnte, könnte, gekonnt …) statt bloßer Grundformen.
Grammatik: Sieben Regelgruppen – doppelte Wörter, Kleinschreibung am Satzanfang, fehlende Kommas vor Nebensatz-Konjunktionen, ~40 häufige Rechtschreibfehler („Standart“ → „Standard“), seid/seit-Hinweis, Leerzeichen- und Satzzeichenfehler.
Satz-Schwierigkeit: Jeder Satz erhält den Wert Wörter + 8 · Silben/Wort und damit eine Farbe:
KI-Klarheits-Score (0–100): bewertet, wie gut ein Text von Sprachmodellen und RAG-Systemen verarbeitet werden kann – als Mittel aus vier Teilwerten:
KI-Optimierung: Mit hinterlegtem OpenAI-Schlüssel formuliert ein Sprachmodell den Text um; ohne Schlüssel greift eine regelbasierte Offline-Optimierung (Füllwörter entfernen, überlange Sätze an Konnektoren teilen, Passiv- und Nominalstil-Hinweise). Der Vorher/Nachher-Dialog zeigt Flesch- und CEFR-Differenz sowie auf Wunsch beide Heatmaps im Vergleich.
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Deutschify entstand aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten Texte scheitern nicht am Inhalt, sondern an der Form. Behördenschreiben, die niemand versteht. Blogartikel, die nach dem zweiten Absatz abgebrochen werden. Dokumentationen, an denen sogar KI-Systeme scheitern.
Unsere Mission: Lesbarkeitsforschung aus den 1960ern mit den Werkzeugen von heute zusammenbringen. Die Wiener Sachtextformel, Flesch-Amstad und LIX sind wissenschaftlich fundiert – aber bisher in Formeln versteckt. Wir machen sie sichtbar: live, farbig, direkt im Schreibfluss.
Dabei gilt für uns: Transparenz vor Magie. Jede Kennzahl auf dieser Seite ist dokumentiert und nachrechenbar. Und Ihre Texte gehören Ihnen – die Analyse läuft im Browser, nicht in einer fremden Cloud.
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Alle Indizes basieren auf publizierten Formeln (Amstad 1978, Bamberger/Vanecek 1984, Björnsson 1968, McLaughlin 1969, Coleman/Liau 1975).
Füllwörter, Modalverben, Konsistenzregeln und Vorlagen sind über den Admin-Bereich vollständig pflegbar.
Direkt aus dem Profil heraus erreichen uns Ihre Vorschläge – sie fließen in die Weiterentwicklung ein.
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